Aktuelle Agenturmeldung zur ASP in Polen

Die polnischen Nachrichtenagenturen haben eine positiven ASP-Fund bei Wildschweinen unweit des Ortes Kotla in Niederschlesien gemeldet. Der Ausbruchsort befindet sich unweit des ersten Ausbruchsgebiets im Lebuser Land. Er befindet sich noch innerhalb des Kerngebiets.   Die Agenturmeldung lautet: Gut zwei Wochen nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in der […]

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ASP – Wichtige Informationen für Jäger

Als Jäger sind Sie eine Schlüsselfigur im Seuchengeschehen. Sie sind direkt vor Ort, und kennen Ihr Gebiet und vielleicht sogar die Plätze an denen sich die Wildschweine bevorzugt aufhalten. Sie haben ein Auge auf die Rotte(n) und können die klinischen Anzeichen einer Erkrankung durch Ihre Ausbildung und Erfahrung erkennen. Sie sind vermutlich auch derjenige, der einen toten Wildschweinkörper im Wald entdeckt und die Stelle den Mitarbeitern im Veterinäramt beschreiben kann. Im weiteren Beitrag finden Sie Informationen des Verbraucherministeriums, auch zur Probenentnahme (Merkblatt)
(Bild von Jana68 auf Pixabay)

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ASP – Ein Nachtrag

Wir konnten im Mitteilungsblatt kürzlich über eine Katastrophenübung im Zusammenhang mit dem Fund eines kontaminierten Stückes Schwarzwild berichten. Der Abschlussbericht zur Maßnahme liegt noch nicht vor. Daher haben wir uns entschlossen, einen Beitrag der Zeitschrift „Wild und Hund“, Ausgabe 20, ins Netz zu stellen. Der Bericht ist sehr aktuell und lesenswert. Diesen stellen wir mit freundlicher Genehmigung der “Wild und Hund” auf unserer Website zur Verfügung.

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ASP – und dann?

Nunmehr steht fest, dass Deutschland von drei Seiten von der Afrikanischen Schweinepest bedroht ist. Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann bei uns die Katastrophe ausgerufen wird.

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Bundesrat beschließt Maßnahmen zur ASP-Prävention

DJV begrüßt Initiative der Bundesregierung, warnt aber vor überzogenen Maßnahmen vor Ort: Jäger und andere Beteiligte müssen einbezogen werden. Jäger sollten Wildschwein-Kadaver nicht transportieren, sondern Tupfer-Proben nehmen. Elterntierschutz bleibt bestehen trotz beschlossener Schonzeitaufhebung für Wildschweine.

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