Warum Jäger jagen gehen

Der DJV hat den Jägernachwuchs zur Motivation für den Jagdschein befragt. Die Ergebnisse zeigen: Jungjägern geht es um Naturerlebnis und -schutz sowie gesundes Fleisch. Fast jeder Zweite will sich ehrenamtlich engagieren.

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Auftritt mit Tempo

Schnell und richtig reagieren, bevor es kracht – das Thema „Wildunfall-Prävention“ war ein Schwerpunkt des Deutschen Jagdverbandes während der Internationalen Grünen Woche 2018. Wildbret, Naturbildung, Jagdhornbläser, Jagdhunde und Greifvögel natürlich auch. Ein buntes Programm, das gezeigt hat, wie vielfältig Jagd ist.

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Mehr Jäger in Deutschland

Zahl der Jagscheininhaber steigt kontinuierlich. Nordrhein-Westfalen liegt mit mehr als 91.000 Waidfrauen- und männern an vorderster Stelle. Bezogen auf die Bevölkerung gibt es im Norden die meisten Jäger: In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein Jäger auf 124 Einwohner.

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Grüne Woche 2018: Was tun, wenn es kracht?

Etwa alle zweieinhalb Minuten kollidiert laut DJV-Wildunfallstatistik ein Wildtier mit einem Auto. Wie lassen sich Wildunfälle vermeiden? Was bedeutet die Geschwindigkeit für den Bremsweg? Der Deutsche Jagdverband berät auf der Grünen Woche in Berlin und beantwortet Fragen zu Wild, Jagd und Natur.

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Aktuelle Jagdbilanz: 589.417 Wildschweine bundesweit erlegt

Im zurückliegenden Jagdjahr haben Deutschlands Jäger viereinhalb mal so viele Wildschweine wie vor 40 Jahren erlegt. Wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest apelliert der DJV an Jäger, insbesondere junge Wildschweine zu erlegen. Sie tragen maßgeblich zur Fortpflanzung bei. Verdächtige Kadaver sollten umgehend den Behörden gemeldet werden.

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