Verdacht bestätigt: Jagdhund von Wolf getötet

Genetische Untersuchungen belegen: Der Ende Januar in der Oberlausitz gefundene Jagdhund wurde von einem Wolf angegfriffen und getötet. Laut Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ können Angriffe auf Hunde insbesondere während der Paarungszeit der Wölfe vorkommen.

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“Der Mensch ist verantwortlich”

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) hat vergangene Woche ein Positionspapier zum Umgang mit Wildschweinen im Zuge der Diskussion um die Afrikanische Schweinepest (ASP) herausgegeben. Fazit: Das Virus darf keine Ausrede sein, die Gebote des Tierschutzes bei der Jagd zu missachten. Der DJV hat mit der Tierärztin Dr. Susanne Hartmann über das Thema gesprochen. Sie ist Vorsitzende des Arbeitskreises Wildtiere und Jagd der TVT und war bis zur Pensionierung im September 2016 Leiterin des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe.

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Wildtier-Monitoring: Jäger legen neue Zahlen vor

Im Fokus des WILD-Berichtes 2016 steht die Auswertung der Jagdstatistik verschiedener Raubwildarten. Vor allem bei den invasiven Arten Waschbär und Marderhund sind starke Streckenzunahmen zu verzeichnen. Der Bericht enthält zudem Gastbeiträge zur Verbreitung des Goldschakals und nachhaltigen Nutzung von Bälgen.

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Werkunterricht 4.0

Agrarverbände zeigen auf der Bildungsmesse in Hannover, dass mit bewährten Methoden neue Wege beschritten werden können. Manche Räder müssen nicht neu erfunden, sondern nur wiederentdeckt werden.

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Gewinner der Aktion “Gemeinsam Jagd erleben” gekürt

Die von Deutscher Jagdverband (DJV) und dlv-Jagdmedien initiierte Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ (#jaeben17) ist heute auf der Messe Jagd&Hund zu Ende gegangen. Einen der vier ersten Preise hat eine Initiative aus Niedersachsen gewonnen, die Kindern und Jugendlichen Wissen rund um Wild, Jagd und Natur vermittelt. Die erfolgreiche Aktion wird im kommenden Jahr als #jaeben18 fortgesetzt.

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