Antworten – Wahlprüfstein (6-Stück-Regel)

Frage:
Die gegenwärtige Regelung, 6 Stücke (weiblich) einer Wildart, auch ohne Abschussplan innerhalb einer Planperiode zu erlegen, verhindert Wanderbewegungen des Wildes und den Genaustausch zwischen verschiedenen Wildvorkommen. Werden Sie das „Trittsteinprinzip“ fördern? Werden Sie diese Regelung abschaffen? Wie stehen Sie zur Vernetzung von Lebensräumen der Schalenwildarten Rot-, Dam- und Muffelwild?

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Auswertung Tierfund-Kataster

Im April und Mai passieren die meisten Wildunfälle Wissenschaftler haben 11.500 Meldungen aus dem Tierfund-Kataster ausgewertet: Besonders risikoreich ist die Morgen- und Abenddämmerung. Rehe machen fast die Hälfte der Meldungen aus. Kleine Säugetiere wie Feldhasen sind deutlich häufiger Verkehrsopfer als bisher angenommen. Im April und Mai sterben die meisten Wildtiere […]

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Die Rehkitz-Retterin

10. Mai 2019 (DJV) Berlin
Jägerin Ann-Kathrin Petermann verrät im DJV-Interview, welche fatalen Folgen es haben kann, junge Wildtiere anzufassen und wie anstrengend die Aufzucht von Hand ist.

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Gescheitertes Wolfsmanagement

Das heute offenkundige Scheitern des bisherigen Wolfsmanagement zeigt sich den Menschen in Ostsachsen in der rasanten Wolfsbestandserhöhung, einer neuen Dimension der Konflikte durch steigende Weide- und Nutztierrisse in geschützter Haltung …
(Bild von christels auf Pixabay)

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