Achtung Kreiselmäher!

Die Gras- und Grünroggenernte steht an – und kollidiert mit der Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Sie wähnen im hohen Bewuchs ihre Jungtiere sicher. Einfache Maßnahmen können Leben retten.

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Alarmstufe Reh

Im Frühjahr kracht’s besonders häufig zwischen Wildtier und Wagen. Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in Waldgebieten und an Feldern die Fahrweise anzupassen.

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Hundearbeit im Wolfsgebiet

Die überarbeitete Version des DJV-Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.

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Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein.

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Grenzüberschreitender Tierschutz

Tierschutz darf nicht an Ländergrenzen haltmachen: Erstmalig in Deutschland haben Vertreter der französischen und der deutschen Jägerschaft ein Abkommen unterzeichnet, das grenzübergreifende Nachsuchen ermöglicht.

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Der Feldhasenbestand ist stabil

Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich zum Herbst haben die Bestände im Schnitt um sechs Prozent zugenommen.

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Verdacht bestätigt: Jagdhund von Wolf getötet

Genetische Untersuchungen belegen: Der Ende Januar in der Oberlausitz gefundene Jagdhund wurde von einem Wolf angegfriffen und getötet. Laut Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ können Angriffe auf Hunde insbesondere während der Paarungszeit der Wölfe vorkommen.

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