Fuchsjagd ist gut für die Artenvielfalt

06. Juni 2019 (DJV) Berlin
Anlässlich des Bundesjägertages veröffentlicht der DJV ein Papier mit Fakten zur Fuchsjagd. Grundlage sind ein Dutzend aktuelle Veröffentlichungen. Tierschützer behaupten regelmäßig: Die Natur regelt sich selbst. Das Fazit von Wissenschaftlern: Fuchs, Waschbär und andere Raubsäuger haben einen negativen Einfluss auf bedrohte Arten, Jagd hilft.

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Osterbote: der Feldhase

18. April 2019 (DJV) Berlin

Hase und Ei gelten seit alters her als Symbole für die Ostergeschichte. Der DJV verrät, was es damit auf sich hat und nennt Fakten übers Langohr.

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Nistkästen für Boshaftigkeit

17. April 2019 (DJV) Berlin
Als aktiver Nutzer der sozialen Medien hat DJV-Präsident Hartwig Fischer kürzlich Beleidigungen einstecken müssen. Nachdem er anwaltlich hiergegen vorgegangen ist, hat der Täter nun in „brettharten Devisen“ Schmerzensgeld zahlen müssen: „Nistkästen“.

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Das Rebhuhn in Gefahr

09. April 2019 (DJV/LJV Rheinland-Pfalz) Mainz
In Rheinland-Pfalz und dem Rest der Republik steht das mittlerweile selten gewordene Rebhuhn unter Druck. Etwa 64.000 Rebhuhn-Paare gibt es noch in Deutschland. Das ergaben Zählungen der Jägerinnen und Jäger für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) im Jahr 2017. Aktuelle Zahlen aus 2018 zeigen: In Rheinland-Pfalz ist der Vogel noch in 60 Prozent ausgewählter Referenzreviere vorhanden. Das sind allerdings 10 Prozent Rückgang in zwei Jahren.

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„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, Vorsitzender des Nabu in Nordrhein-Westfalen, behauptet in einem Zeitungsinterview, er habe noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV NRW und DFO meinen: Fakenews oder schlechte Erinnerungsgabe. Schließlich hat Tumbrinck schon Falken gemeinsam mit Jägern beringt.

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Stärkung der Jagd auf Waschbär und Co. gefordert

Der DJV stellt anlässlich der Umweltministerkonferenz ein 5-Punkte-Papier vor: Die Jagd auf invasive Arten mit Falle und Waffe ist wirkungsvoll und tierschutzgerecht. Absurde Kastrationspläne der Tierschutzlobby für den Waschbär haben in Managementplänen keinen Platz.

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Der Feldhasenbestand ist stabil

Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich zum Herbst haben die Bestände im Schnitt um sechs Prozent zugenommen.

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Elbvertiefung: Jagd auf Raubwild soll Vögel schützen

Im Klageverfahren um die Elbvertiefung haben die Jagdverbände erreicht, dass die vorgesehenen Maßnahmen um ein sinnvolles Prädatorenmanagement ergänzt werden. Erhebliche Einschränkungen der Jagd sollten im Planungsverfahren der Elbvertiefung als ausgleichende Naturschutzmaßnahmen deklariert werden. Mit dem erreichten Vergleich hat die Gegenseite eingeräumt, dass die Jagd auf Raubsäuger und Wildschweine für den Naturschutz unerlässlich ist.

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Von Spatzen und Katzen

Ausgesetzte Haustiere richten in der Tierwelt oft erhebliche Schäden an. Der Deutsche Jagdverband appelliert zum Internationalen Tag der Katze am 8. August an das Verantwortungsbewusstsein von Haustierhaltern.

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