Nistkästen für Boshaftigkeit

17. April 2019 (DJV) Berlin
Als aktiver Nutzer der sozialen Medien hat DJV-Präsident Hartwig Fischer kürzlich Beleidigungen einstecken müssen. Nachdem er anwaltlich hiergegen vorgegangen ist, hat der Täter nun in „brettharten Devisen“ Schmerzensgeld zahlen müssen: „Nistkästen“.

weiter lesen ...

Artenschutz als Ziel der Agrarpolitik

11. April 2019 (DJV/DFO/LJV Rheinland-Pfalz) Mainz

Weniger Bürokratie und mehr Flexibilität: Jäger und Falkner fordern eine Agrarpolitik, die Artenvielfalt als Produktionsziel hat. Landwirte sollten für Trittsteine auf dem Acker für bedrohten Arten fair entlohnt werden.

weiter lesen ...

Feldhasenbestand stabil

11. April 2019 (DJV) Mainz

Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 12 Feldhasen pro Quadratkilometer auf heimischen Wiesen und Feldern gezählt. Die meisten Tiere leben im Nordwestdeutschen Tiefland. Von Frühjahr bis Herbst 2018 haben die Bestände durchschnittlich um 18 Prozent zugenommen – der beste Wert seit 2007. Jäger fordern mehr Anstrengungen von der Politik für die Artenvielfalt auf Feldern und Wiesen.

weiter lesen ...

Das Rebhuhn in Gefahr

09. April 2019 (DJV/LJV Rheinland-Pfalz) Mainz
In Rheinland-Pfalz und dem Rest der Republik steht das mittlerweile selten gewordene Rebhuhn unter Druck. Etwa 64.000 Rebhuhn-Paare gibt es noch in Deutschland. Das ergaben Zählungen der Jägerinnen und Jäger für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) im Jahr 2017. Aktuelle Zahlen aus 2018 zeigen: In Rheinland-Pfalz ist der Vogel noch in 60 Prozent ausgewählter Referenzreviere vorhanden. Das sind allerdings 10 Prozent Rückgang in zwei Jahren.

weiter lesen ...

Jetzt Kitzretter werden!

03. April 2019 (DJV) Berlin
Die Zeit der Frühmahd steht vor der Tür. Bald werden Jäger und andere Naturschützer die Wiesen nach Jungtieren und Gelegen absuchen, damit diese nicht Opfer von Mähmaschinen werden. Effektive Wildtierrettung beginnt bereits vor der eigentlichen Arbeit. DJV und drei weitere Verbände geben Tipps.

weiter lesen ...

Wilde Zeiten auf der Straße

22. März 2019 (DJV) Berlin

Im Frühjahr herrscht Rushhour in Wald und Flur: Das erste Grün lockt Pflanzenfresser. In der Folge steigt das Wildunfall-Risiko, zumeist betroffen ist das Reh. Vor allem zur Zeitumstellung sollten Autofahrer achtsam sein – über Nacht fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung. Dann sind viele Wildtiere unterwegs.

weiter lesen ...

Müll sammeln, Leben retten

4. März 2019 (DJV) Berlin

#trashtagchallenge: Jährlich werden illegal Berge von Müll in der Natur entsorgt. Zum Schutz der dort lebenden Wildtiere ruft der Deutsche Jagdverband (DJV) zum Frühjahsputz auf.

weiter lesen ...

Nur schauen, nicht anfassen!

27. Februar 2019 (DJV) Berlin
Schon im Spätwinter beginnt für Wildtiere die Brut- und Setzzeit. Der DJV appelliert an Naturbesucher, auf den Wegen zu bleiben und Jungtiere nicht anzufassen. Diese sind oftmals gut getarnt und allein – als Schutz vor Fressfeinden.

weiter lesen ...

Waldbrandrisiko: Regen bringt kaum Besserung

Auch nach den Regenfällen in der vergangenen Nacht bleibt die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Deutschlands hoch. Der Deutsche Jagdverband gibt Tipps, was Waldbesucher tun können, um Feuer zu verhindern. Glasscherben und Folien verursachen zwar keine Brände, das Verletzungsrisiko für Wildtiere ist aber hoch.

weiter lesen ...

Trockenheit in der Natur: Kein Grund zur Panik

In Feld und Flur fehlt das Wasser. Tier- und Naturschutzverbände rufen nun auf, Wildtiere mit Wasser zu versorgen. Diese sind jedoch zum großen Teil sehr gut an das Klima angepasst. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt Hinweise, wie Naturfreunde richtig helfen.

weiter lesen ...

Fokus Biodiversität

DJV legt Eckpunktepapier für die GAP-Reform 2020 vor. Ökologische Vielfalt muss Produktionsziel werden. Fördermaßnahmen sollten weniger bürokratisch sein.

weiter lesen ...