Bericht unserer Delegierten zum Bundesjägertag 2019

Insgesamt 400 Delegierte aus allen 15 Mitgliedsverbänden des DJV kamen am 6. und 7. Juni zum Bundesjägertag 2019 in Berlin zusammen. Der sächsische Landesverband wurde vertreten durch Karl-Heinz Böhme (JV Sächsische Schweiz), Dr. Gert Dittrich (KJV Chemnitz), Hans-Dietmar Dohrmann (JV Niederschlesische Oberlausitz), Yvonne Mucke (KJV Muldentalkreis) und Olaf Heyder (KJV Bautzen).

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Bundesjägertag 2019

05. Juni 2019 (DJV) Berlin
Wolf, Wildschwein, invasive Arten: Die Schwerpunkte auf der diesjährigen Delegiertenversammlung in Berlin sind vielfältig. Experten diskutieren zudem über Jagd in den sozialen Medien. Neu gewählt wird der DJV-Präsident, Hartwig Fischer tritt nach acht Jahren im Amt nicht mehr an.

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Antworten – Wahlprüfstein (Wolf)

Frage:
Wie steht Ihre Partei zum Wolf? Einer Begrenzung der Wolfspopulation? Der Entnahme von Problemwölfen und wolfsfreien Zonen und der geregelten Bejagung in dicht besiedelten Gebieten?
Welche Rolle soll der Jäger nach Ihrer Auffassung einnehmen? Wie wollen Sie die Akzeptanz von Entscheidungen Zur Entnahme absichern? Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen wenn Jäger letale Entnahmen vornehmen müssen und wie werden diese dann juristisch begleitet?

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Antworten – Wahlprüfstein (6-Stück-Regel)

Frage:
Die gegenwärtige Regelung, 6 Stücke (weiblich) einer Wildart, auch ohne Abschussplan innerhalb einer Planperiode zu erlegen, verhindert Wanderbewegungen des Wildes und den Genaustausch zwischen verschiedenen Wildvorkommen. Werden Sie das „Trittsteinprinzip“ fördern? Werden Sie diese Regelung abschaffen? Wie stehen Sie zur Vernetzung von Lebensräumen der Schalenwildarten Rot-, Dam- und Muffelwild?

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