Sicherheit vor Jagerfolg: Signalfarben und eine erhöhte Schussposition sind wichtig bei der Erntejagd. (Quelle: Mross/DJV)

“Jeder Unfall ist einer zu viel”

Der Deutsche Jagdverband zeigt sich tief betroffen über den tödlichen Jagdunfall bei Unterwellenborn (Thüringen). „Wir sind entsetzt und tief betroffen. Jeder Unfall ist einer zu viel, auch wenn es nur sehr selten dazu kommt“, teilte der DJV mit.

DJV-Präsident Hartwig Fischer auf Erlebnisreise mit Nettis Naturkindern (Quelle: Kapuhs/DJV)

Raus aus der Stadt – mit „Nettis Naturkindern“ auf Erlebnisreise

Beeren pflücken, Wildsteaks grillen, Karpfen füttern, ein Insektenhotel aufstellen – DJV-Präsident Hartwig Fischer und Spargelbauer Heiner Meyer empfangen Stadtkinder aus Hamburg für einen gemeinsamen Tag in der Natur.

(Quelle: Martin Quast/pixelio.de)

Kind angeschossen – Jagdunfall?

In Thüringen ist am Sonnabend ein sechsjähriges Mädchen angeschossen und schwer verletzt worden. Im nahe gelegenen Wald fand zur gleichen Zeit eine Jagd statt. Die Polizei ermittelt nun gegen sieben tatverdächtige Jäger. Der DJV bedauert den Unfall und spricht sein Mitgefühl aus.

Niedersachsen will Füttern und Fotografieren von Wölfen verbieten

Das Land Niedersachsen will das Füttern und Fotografieren von wildlebenden Wölfen verbieten. Das berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ („HAZ“/Freitag) unter Berufung auf das Umweltministerium. Eine entsprechende Verordnung solle noch in diesem Jahr beschlossen werden.

Abgezogene Tierhäute aus heimischer Jagd werden zu hochwertigen Fellen verarbeitet. (Quelle: Menauer/LJV BW)

Fellwechsel: Pelz aus heimischer Jagd

Pelz tragen und Tierleid verhindern, geht das zusammen? Ja, sagen die Initiatoren eines bundesweiten Projekts namens «Fellwechsel».

Das polnische Nachrichtenportal TV24 berichtete am Mittwoch über den Vorfall (Quelle: Screenshot/TV24.PL)

Wolf in Polen beißt zwei Kinder und wird erschossen

In Ostpolen soll ein Wolf am Dienstag zwei Kinder angegriffen haben. Der Vorfall habe sich im Dorf Przynslup an den Grenzen zu Slowakei und Ukraine ereignet. Unmittelbar nach dem Übergriff sei der Wolf erschossen worden. DJV: Untersuchungsergebnisse abwarten.

Blühstreifen im Feld (Quelle: Börner/DJV)

Fokus Biodiversität

DJV legt Eckpunktepapier für die GAP-Reform 2020 vor. Ökologische Vielfalt muss Produktionsziel werden. Fördermaßnahmen sollten weniger bürokratisch sein.

Blühflächen sorgen für mehr Artenvielfalt im Offenland. (Quelle: Lintow/LJV RLP)

Jäger und Landwirte bringen Felder zum Blühen

Eine Fläche in der Größe von rund 40 Fußballfeldern brachten Jäger und Bauern dank des Wildschutzprogramms Feld & Wiese (WFW) des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) zum Blühen. Ermöglicht wurde die Blütenpracht durch ein spezielles Förderprogramm im Rahmen des WFW, das im April 2018 startete und für das bis jetzt rund 35.000 Euro eingesetzt wurden.

Erfolgreicher Artenschutz: 1.099 Wanderfalken haben Jäger zwischen 1973 und 2010 zur Bestandsstützung gezüchtet und ausgewildert. (Quelle: DFO/DJV)

„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, Vorsitzender des Nabu in Nordrhein-Westfalen, behauptet in einem Zeitungsinterview, er habe noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV NRW und DFO meinen: Fakenews oder schlechte Erinnerungsgabe. Schließlich hat Tumbrinck schon Falken gemeinsam mit Jägern beringt.