DJV-Newsletter Februar #3


Liebe Jägerinnen und Jäger,   bereits am Mittwoch hatten wir Sie in einem Sonder-Newsletter auf das geänderte Waffengesetz hingewiesen. Die wichtigsten Änderungen für Jäger finden Sie hier zusammengefasst. Auch die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes in Sachen Wolf hat uns in den letzten Wochen beschäftigt. In unseren Kommentarspalten wurde eifrig über das Thema diskutiert. Doch wie wird in anderen Ländern mit auffälligen Wölfen umgegangen? Wildökologe Fredrik Widemo kann diese Frage für Schweden beantworten. Sein Fazit nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2013: “Die Änderung war und ist sinnvoll. Sie hat den Wolf-Mensch-Konflikt etwas entschärft.” Vormerken können Sie sich schon mal den 23. und 24. Juli. Denn dann wird in der DJV-Geschäftsstelle in Berlin das Jagdbloggercamp 2020 stattfinden. Am Abend des 24. Juli wird zum zweiten Mal der Sophie-Award vergeben. Das ist unser Preis für den besten Jagd-Kurzfilm auf Youtube, den wir zusammen mit der Firma Jagdstolz vergeben.   Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende, Ihre DJV-Geschäftsstelle
 
“Die Änderung hat den Wolf-Mensch-Konflikt entschärft” In Schweden darf ein Wolf getötet werden, wenn er im Begriff ist, Schaden an Nutztieren oder Jagdhunden zu verursachen. Das war nicht immer so. Wildökologe Fredrik Widemo von der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften erklärt, wie es zu der Regelung kam und warum sie die gesellschaftliche Akzeptanz beim Zusammenleben mit dem Wolf fördert. Zur Meldung
 
Waffengesetz geändert Jäger müssen neue Regelungen beachten – unter anderem für Schalldämpfer und Nachtsichttechnik in Verbindung mit Waffen. DJV gibt Überblick. Zur Meldung
 
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