Jäger fordern „Klartext statt Ausreden“ bei Artenschutz in der Landwirtschaft

(Berlin/Gensingen, 05. April 2019) Der Rückgang der Artenvielfalt in der Feldflur ist alarmierend. Wie sich dieser aufhalten lässt, darüber diskutieren am 11. April in Mainz Wissenschaftler und Praktiker aus Jägerschaft und Naturschutz. Sie stellen aktuelle Monitoringdaten und Forschungsprojekte vor. Forderungen adressieren Jäger und Wissenschaftler an die in Landau zeitgleich stattfindende Agrarministerkonferenz.

Der Deutscher Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV) laden Journalistinnen und Journalisten zum Niederwildsymposium „Klartext statt Ausreden – die Biodiversität in Feld und Wiese muss eine Zukunft haben!“ am 11. April ins Schloss zu Mainz ein. Das Symposium startet um 9.00 Uhr und endet um 17.30 Uhr.

Inhalte:

  • Vorstellung aktueller Monitoringdaten zu den Leitarten in der Agrarlandschaft Feldhase und Rebhuhn
  • Diskussion mit Wissenschaft und Politik zu Bestandsentwicklungen und Maßnahmen
  • Erläuterung fachlich fundierter sowie adäquater Schutzmaßnahmen und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

Journalistinnen und Journalisten bietet die Veranstaltung aktuelle Daten und Interviewpartner in einem hochrelevanten Themenfeld.

Veranstaltungsort:

Kurfürstliches Schloss zu Mainz
Peter-Altmeier-Allee 9
55116 Mainz

Presseanmeldungen bis zum 10. April an: pressestelle@jagdverband.de

Programm

Interviewtermine zu den genannten Themen können auf Anfrage (bevorzugt in der Zeit zwischen 13.00 und 14.00 Uhr) organisiert werden. Auf Anfrage können wir Ihnen auch Footagematerial zur Verfügung stellen. Bitte senden Sie dazu das beigefügte Formular per E-Mail an pressestelle@jagdverband.de.

Wir freuen uns, Sie in Mainz begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Reinwald / Pressesprecher DJV und
Günther-Diether Klein / Pressesprecher LJV Rheinland-Pfalz

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