Achtung Wildunfallgefahr: Verkehrschild entlang einer Straße (Quelle: Kapuhs/DJV)

Alarmstufe Reh

Im Frühjahr kracht’s besonders häufig zwischen Wildtier und Wagen. Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, in Waldgebieten und an Feldern die Fahrweise anzupassen.

Trichinenkurs 2018

Der diesjährige Trichinenkurs findet am Samstag, den 23. Juni 2018, in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr in der Gaststätte “Zum Goldenen Anker” in Striegistal, OT Marbach, statt.

Scheinbar verwaiste Rehkitze oder Junghasen sind meistens gar nicht hilflos. (Quelle: Kaufmann/DJV)

Brut- und Setzzeit: Rücksicht nehmen!

Naturbesucher aufgepasst: Im Frühling gleichen Wald und Flur einer großen Kinderstube. Wildtiere sind jetzt besonders schutzbedürftig.

Der Flyer gibt Hinweise zu Planung und Durchführung einer Jagd im Wolfsgebiet. (Quelle: DJV)

Hundearbeit im Wolfsgebiet

Die überarbeitete Version des DJV-Flyers „Hundearbeit im Wolfsgebiet“ ist ab sofort erhältlich. Sie enthält Verhaltenstipps für die Jagd, informiert über Vorsichtsmaß­nahmen und gibt Hinweise zu Versicherungsfragen.

Bundeseinheitliches Wolfsmanagement bedeutet in der Konsequenz: Wolf ins Jagdrecht (Quelle: Rolfes/DJV)

Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

DJV fordert bundeseinheitliche Managementvorgaben für den großen Fleischfresser. Bewaffnete Eingreiftrupps lehnt der Verband ab: Erster Ansprechpartner muss der Jagdausübungsberechtigte vor Ort sein.

Foto Magazin Jagd und Hund

Schießen, Schüppen, Schweigen

Eine rechtliche Betrachtung zu Wolfstötungen von Dr. Heiko Granzin im Magazin Jagd und Hund, Heft 8, 2017

Abkommen zur grenzübergreifenden Nachsuche unterzeichnet: M. le Président Pierre Lang (l.) und Landesjägermeister (VJS) Josef Schneider (Quelle: VJS)

Grenzüberschreitender Tierschutz

Tierschutz darf nicht an Ländergrenzen haltmachen: Erstmalig in Deutschland haben Vertreter der französischen und der deutschen Jägerschaft ein Abkommen unterzeichnet, das grenzübergreifende Nachsuchen ermöglicht.

Flinten in der Auslage eines Jagdgeschäftes (Quelle: European Union)

Statistische Nebenwirkungen

Das neu eingeführte Nationale Waffenregister (NWR) kämpft mit Altlasten: „24.500 Schusswaffen als gestohlen gemeldet“, konnte man in der vergangenen Woche zahlreichen Medien entnehmen. Doch diese hohe Zahl resultiert nicht aus einem Jahr sondern aus einem Zeitraum von 40 Jahren.

Hasen benötigen strukturreiche Flächen mit nahrhaften Wildkräutern und Gräsern sowie Rückzugsräume. (Quelle: Rebstock/DJV)

Der Feldhasenbestand ist stabil

Im vergangenen Frühjahr haben Jäger durchschnittlich 11 Feldhasen pro Quadratkilometer auf Wiesen und Feldern in Deutschland gezählt. Die meisten Tiere haben im Nordwestdeutschen Tiefland gelebt: 17 pro Quadratkilometer. Im Vergleich zum Herbst haben die Bestände im Schnitt um sechs Prozent zugenommen.