KJV Muldentalkreis

Kreisjagdverband Muldentalkreis e. V.

Ansprechpartner:
Yvonne Mucke
OT Polenz
Trebsener Straße 5
04821 Brandis

Tel.: 0172-3597565

E-Mail an KJV Muldentalkreis

Mitteilungen des Kreisjagdverbandes Muldentalkreis

Muldentaler Schützen auf dem 1. Platz!

Bei den Landesmeisterschaften im Jagdlichen Schießen belegte die Mannschaft Muldentalkreis den 1. Platz vor den Mannschaften Delitzsch und Dresden I.

In der Einzelwertung Kombination belegte Weidgenosse Heiko Arlt mit 333 von 350 Punkten den 2. Platz. Er musste sich um einen Punkt gegenüber dem neuen Landesmeister Peter Gems aus dem Weißeritzkreis geschlagen geben. Bei den Flintendiziplinen mit insgesamt 30 Wurfscheiben hatten die ersten drei Platzierten jeweils 29 Treffer. Hier kam Heiko Arlt auf Platz 3. Um die Platzierungen beim Kurzwaffenschießen ging es ähnlich eng zu. Mathias Rößler wurde Dritter in diesem Wettkampf.

Ich bedanke mich bei allen Schützen für die guten Leistungen und wünsche “Gut Schuß” für die weitere Saison und besonders für die Bundesmeisterschaften. Die Ergebnislisten sind auch über die Homepage des LJVSN einsehbar.

Horrido!

Jörg Teichmann
Obmann Jagdl. Schießen

Nachruf

Der Kreisjagdverband Muldentalkreis e.V. trauert um seinen langjährigen Jagdkameraden, Weidgenosse Bruno Witt.
Wir sagen ihm ein letztes Weidmannsheil auf seinem Weg und Dank für sein jagdliches Engagement, seine Kameradschaftlichkeit und Weidgerechtigkeit.
Er war immer ein aktiver, umgänglicher und freundlicher Mensch – wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken in unserer Jägerschaft bewahren.

Der Vorstand des Kreisjagdverbandes Muldentalkreis e.V. & der Hegering Planitzwald

Jagdliches Schießen – Bezirksmeisterschaften Leipzig 2016

Am 16. April fanden in Bahnsdorf bei Herzberg die Bezirksmeisterschaften Leipzig statt.
Mit einem sehr guten Ergebnis von 330 Punkten wurde Mathias Rößler Sieger in der Einzelwertung und damit Bezirksmeister.
Klaus Richter belegte mit 309 Punkten den Platz 2.
Der KJV Muldentalkreis siegte in der Mannschaftswertung vor Delitzsch und Torgau.
Bei dem Schießen mit der Kurzwaffe belegten Klaus Richter und Mathias Rößler den zweiten und dritten Platz.
Die Finanzierung der Startgelder erfolgte mit Unterstützung des Kreisjagdverbandes.

Gut Schuß und Horrido
Jörg Teichmann
Obmann Jagdl. Schießen

Untersuchungsergebnisse der Schwarzwild-Schweißproben auf Afrikanische Schweinepest, Bruzellose und Aujeszkysche Krankheit

Der STAATSBETRIEB SACHSENFORST, FORSTBEZIRK LEIPZIG, hat im letzten Jagdjahr in Zusammenarbeit mit dem LK Leipzig verstärkt auf Drückjagden gewonnene Schweißproben vom Schwarzwild zur Untersuchung gegeben.
Wir haben die Ergebnisse vom SACHSENFORST übermittelt bekommen und hier für unsere Weidgenossen zusammengefasst.
Afrikanische Schweinepest konnte erfreulicherweise bisher in keinen Proben nachgewiesen werden!
Anders ist es bei Bruzellose, die mittlerweile bei 25 % der verwertbaren 154 Proben positiv auf Antikörper getestet wurde und im Fall der Aujeszkyschen Krankheit sogar 40 % nachgewiesen wurden.
Es ist statistisch zu erkennen, dass eher in großen zusammenhängenden Waldgebieten mit höherer Schwarzwilddichte wie z.B. Thümmlitz, Colditz, Wermsdorf und Klosterbuch die Beprobungen positiv ausfielen.
Grundsätzlich ist es ratsam, zum eigenen Schutz Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und beim direkten Umgang mit Wildfleisch bzw. den erlegten Wildschweinen Einweghandschuhe zu tragen.
Erwähnt sei auch, dass im Bundesgebiet erfolgte Untersuchungen auf Hepatitis E ergaben, das Weidmänner die beim Aufbrechen Schutzhandschuhe trugen, eine um 88 % niedrigere Nachweisrate an Hepatitis E Virus-Antikörpern hatten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Durchgaren von über 60 °C von Wildbret vor dem Verzehr, denn auch das vorherige Einfrieren bietet keine Sicherheit!

Unsere vierbeinigen Jagdhelfer sollten keinesfalls rohes Wildfleisch oder Abfälle vom Zerlegen des Schwarzwildes gefüttert bekommen!
Nach Angaben des Friedrich-Löffler-Institutes wird die Aujeszkysche Krankheit nicht über Schweiß, sondern über Nasen-, Augen- und Geschlechtsschleimhäute auf Hunde übertragen.

An den FORSTBEZIRK LEIPZIG ein herzliches Weidmannsheil für die übermittelten Daten.

Positives Feedback zu den Veranstaltungen des KJV!

Wir hatten unsere Mitglieder am 25. Februar 2016 zum Wildschadenseminar eingeladen und freuten uns über eine so gut besuchte Fortbildungsveranstaltung!
Ein Zeichen für uns – die Jäger im Muldental machen sich Gedanken über die Wildschadenverhütung und natürlich auch darüber, was zu tun ist wenn wirklich mal ein Schaden festgestellt ist.
Unser Referent Frank Freiberg hat die gesetzlichen Grundlagen erläutert, konnte mit Fotos Beispiele von Wildschäden aufzeigen und kommentieren und die Fragen der Teilnehmer beantworten. Auch formelle Vertragsvorlagen konnten erläutert und den Interessenten auf Wunsch für den eigenen Bedarf ausgehändigt werden. Erfahrungen über die unterschiedlichsten Methoden zur Wildschadenverhütung wurden unter den anwesenden Jägern diskutiert.
Auch das ist das Ziel unserer Fortbildungsveranstaltungen – Erfahrungsaustausch unter Jägern!

Ein großes DANKESCHÖN an unseren FRANK FREIBERG sagt der Vorstand des KJV Muldentalkreis e.V.

Jagdliches Schießen im Muldental – wir haben einen neuen Obmann!

Nachdem Klaus Richter sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder gelegt hat, haben wir einen neuen Obmann für das jagdliche Schießen für uns gesucht und gefunden!
Jörg Teichmann freut sich auf diese Arbeit und ist für dieses Amt vom Vorstand berufen.
Wer Fragen zum Bereich des Jagdl. Schießens hat kann ihn erreichen unter der Telefonnummer 0176 60023176 oder per Mail joerg.teichmann@web.de.

Weidmannsheil.
Der Vorstand

Kreisjägertag 2016

DJV-Präsident Hartwig Fischer bei der Übergabe des Dachziegels vom Dachverband an Yvonne Mucke vom Vorstand des KJV Muldental e.V., Foto: KJV Muldentalkreis

Der diesjährige Kreisjägertag des Kreisjagdverbandes Muldentalkreis e.V. fand am 19. Februar 2016 im KulturGut in Thallwitz statt. Es war für unsere Mitglieder und Gäste diesmal eine Abendveranstaltung in neuem Ambiente! Die anwesenden Jägerinnen und Jäger haben sich sichtbar wohl gefühlt in den kultigen und repräsentativen Räumlichkeiten des KulturGutes. Nicht zuletzt durch die Anwesenheit der Gäste wurde die Veranstaltung zu einem Erlebnis.

Der Präsident des Deutschen Jagdverbandes Hartwig Fischer gab uns nach seiner umfangreichen und ausführlichen Ansprache die Möglichkeit zur Podiumsdiskussion. Auch der Vizepräsident des Landesjagdverbandes Sachsen Frank Conrad und der stellv. Landrat Gerald Lehne waren nach Ihren Ansprachen zum Gespräch mit unseren Weidgenossen eingeladen und haben zu ihren Fragen Rede und Antwort gestanden. Wie wichtig Motivation und Einigkeit in der Jägerschaft sind hat Hartwig Fischer deutlich gesagt! Nur ein starker handlungsfähiger Verband mit engagierten Mitgliedern ist unser Trumpf in Politik und Gesetzgebung mitwirken zu können. Dazu brauchen wir jeden einzelnen Jäger – jede Stimme zählt!

Ich denke, wir haben in dieser Versammlung erkennen können, das wir eine kompetente und engagierte Führungsebene haben die sich für uns Jäger und die Jagd einsetzt und das auch in Bereichen, die wir offensichtlich nicht immer wahrnehmen.
Sie haben für Ihre Arbeit unseren Zusammenhalt und die Einigkeit der Jägerschaft auch in unseren kleinen Verbänden verdient!

Weidmannsheil

Yvonne Mucke
Vorstand Kreisjagdverband Muldentalkreis e.V.

Unsere wichtigen Jagdgefährten – jagdlich brauchbare Hunde!

Es ist eine alte Weisheit, die schon unsere Großväter und Urgroßväter die Jäger waren kund taten – Jagd ohne Hund ist Schund!
Sicher kann man das heute so nicht mehr im Raum stehen lassen. Aber ist nicht in der heutigen Zeit mehr denn je viel Wahrheit in diesem Spruch? Wie oft setzen wir unsere Stöber- und Vorstehhunde ein und kommen durch sie und mit ihnen zu schönen Jagderlebnissen? Wie oft brauchen wir die Nase und die Umsicht eines vierbeinigen Jagdpartners, wenn der abgegebene Schuss doch nicht so perfekt war und das beschossene Wild noch aus unserem Sichtfeld flüchtete…

Ist immer professionelle Hilfe verfügbar?
Hat tatsächlich jeder Jagdpächter / Jäger in seinem Revier Zugriff auf einen jagdlich brauchbaren Hund?
Verzichten wir manchmal nach eigener kurze Anschusskontrolle auf den Hund weil wir selbst keinen haben und für uns kein Schweiß oder Pirschzeichen zu finden war?
Gerade bei Verwendung bleifreier Munition kann es problematisch sein, da die Tötungswirkung oft mangelhaft sein kann, oder die gelieferten Pirschzeichen (zumindest am Anschuss) oft unzureichend sind. Ein brauchbarer Hund hilft uns auch hier, dieses Defizit zu kompensieren!

Unsere Umfrage im Muldentaler Jagdverband hat ergeben, dass wir deutlich zu wenig vierbeinige Jagdgenossen haben! Woran liegt das? Sind wir das nicht schon allein moralisch und aus tierschutzrechtlichen Gründen unserem Wild schuldig?

Verständlich ist auch, dass nicht jeder Jäger sich einen jagdlich brauchbaren, geprüften Hund halten kann. Zeitliche Gründe, Kosten und eine artgerechte Unterbringung des Vierbeiners sind da ein wichtiger Aspekt zur Überlegung SCHAFFE ICH MIR EINEN HUND AN?
BIN ICH IN DER LAGE EINEN WELPEN ZU ERZIEHEN, AUSZUBILDEN UND IHN ZUR PRÜFUNG ZU FÜHREN?

Der Kreisjagdverband Muldental hat einen Hunde-Obmann, der mit Leib und Seele Hundeführer ist!
Bernd Franke gibt euch gern Hilfestellung – von der Frage nach der Wahl der passenden Hunderasse über Ausbildungshilfe bis zur Vermittlung zu den entsprechenden Prüfungen.
Ihr könnt ihn erreichen unter der Tel.-Nr. 034258 10498 oder Mobil 0163 4394737.
Unseren Mitgliedern im KJV können wir nach bestandener Prüfung des Hundes die Prüfungsgebühr vom Verband erstatten. Dazu ist der Nachweis der bestandenen Prüfung und die Quittung über die Bezahlung der Prüfungsgebühr einzureichen.

Es ist einfach ein gutes Gefühl, nicht nur mit Rucksack und Waffe sondern auch mit seinem vierbeinigen Jagdkumpan zum Ansitz oder zur Pirsch ins Revier zu gehen um gemeinsam Jagderfolg zu haben!

Horrido sagt euch

Yvonne Mucke

Mitteilung über Veränderungen im Vorstand

Den Vorsitz des Vorstandes des Kreisjagdverbandes Muldentalkreis e.V. hat die bisherige Stellvertreterin Yvonne Mucke übernommen. Es ergibt sich damit eine Änderung in den Kontaktdaten:
Kreisjagdverband Muldentalkreis e.V.
Trebsener Str. 5
OT Polenz
04821 Brandis

Telefon: 034292 632776 und 0172 3597565

Weidmannsheil!
Vorstand

Mitteilung über die Beschlussfassung zum Mitgliedsbeitrag

Auf dem diesjährigen Kreisjägertag hat die Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, den Mitgliedsbeitrag mit 55,- € weiter festzusetzen.

Wir bitten darum, den Beitrag pünktlich im ersten Quartal des Jahres zu überweisen. (KJV Muldentalkreis e.V. , IBAN: DE 10 86095484 0340002040, BIC: GENODEF1GMV )

Yvonne Mucke

Hinweis zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge 2015

Für das Jahr 2015 ist der Mitgliedsbeitrag in Höhe von 55,- EUR auf das Konto des Verbandes zu zahlen:
Kreisjagdverband Muldentalkreis e.V.
IBAN: DE 10 86095484 0340002040
BIC: GENODEF1GMV

Yvonne Mucke
(Vorstand KJV)

JÄGERSTAMMTISCH im Muldental

Wir möchten alle Jägerinnen und Jäger im Muldental informieren, das wir uns gern wieder regelmäßig zu einem zwanglosen, informativen und geselligen JÄGERSTAMMTISCH treffen wollen.

Erster Stammtisch: Freitag, 12. September 2014, ab 19 Uhr in der Gaststätte “Jagdhütte zu Grubnitz” (bei Bernd Franke), Dorfstr. 12 E in 04828 Grubnitz.

Ab Oktober 2014 haben wir jeden ersten Freitag im Monat dafür vorgesehen. Wer also Lust und Laune hat andere Weidgenossen zu treffen, kommt einfach mit dazu.

Horrido!
Yvonne Mucke

2015

Es wurde von unseren ansässigen Jägern der Jagd-Gebrauchshunde-Verein Leipzig e.V. gegründet. Für Interessenten, die gern Miglied werden möchten und / oder ihren Hund zur Prüfung führen möchten steht als Ansprechpartner Weidgenosse Thomas Schirmer, Tel. 0174 9163152 gern zur Verfügung.

Weidmannsheil!

Yvonne Mucke
(Stellvertreterin KJV)